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Die letzte Besitzerin, Frau Anna Pimmler, hat das Haus mit den Nebengebäuden testamentarisch der Evang.- Luth.- Kirchengemeinde vermacht.

Diese Vermächtnis war schon lange Zeit vor ihrem Tod der Kirchengemeinde in Aussicht gestellt worden. Die Kirchengemeinde hat aus diesem Grund keine anderen Pläne für Erwerb oder Bau eines Gemeindehauses betrieben.

Der Erbfall trat im Jahr 1970 ein.

In dem Testament ist folgendes festgehalten:

"Die Evang.- Luth.- Kirchenstiftung Weidenberg erhält als Vermächtnis mein Grundstück... Die Evang.- Luth.- Kirchenstiftung darf diesen Besitz jedoch weder ganz noch teilweise veräusern, auch nicht im Tauschwege darüber verfügen. Ich würde es begrüßen, wenn hier ein kirchliches Gemeindezentrum (für den Untermarkt) entstehen würde, ohne jedoch eine diesbezügliche Auflage zu machen.

Zur Auflage mache ich jedoch, dass kein Kindergarten hier untergebracht werden darf"

Das Vermächtnis wurde angenommen.


Frau Anna Pimmler



Lagebesprechung mit Architekt Jobst

Das neue Fundament wird Stück um Stück unter das alte Haus gesetzt.  



Ansicht vom Garten



Die Mauer ist sanierungsfähig, ebenso der Fußboden.

Die jetzige "Küche" soll Heizraum werden. Die Installationen entsprechen nicht den gesetzlichen Vorschriften.

Es wurden seit Inbesitznahme keinerlei Reperatur- und Sanierungsmaßnahmen durchgeführt.  



Der sogenannte "Anbau" enthält im Erdgeschoss ein ehemaliges Stallgewölbe, in der 1. Etage den ehemaligen "Saal". Dieser Teil ist akut einsturzgefährdet und nicht sanierungsfähig.

Das Landesamt ist mit Abbruch und Neubau einverstanden.



Ein paar Bilder des alten Gemeindehauses!













Sanierung der Kegelbahn.

Gartenarbeiten nach Fertigstellung des neuen Gemeindehauses.